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Metrics

Quantenvolumen

IBMs Einzelzahl-Benchmark, der die Gesamtleistungsfähigkeit eines Quantencomputers misst und dabei Qubits, Konnektivität und Fidelität berücksichtigt.

Quantenvolumen (QV) ist ein hardwareunabhängiger Benchmark, der von IBM Research entwickelt wurde, um die Gesamtleistungsfähigkeit eines Quantencomputers zu messen. QV ist definiert als 2^d, wobei d der größte quadratische Zufallsschaltkreis (d Qubits, d Schichten) ist, den ein Gerät mit einer Erfolgswahrscheinlichkeit von >2/3 ausführen kann (d. h. das Heavy-Output-Generation-Problem). QV erfasst Qubit-Anzahl, Konnektivität, Gatterfidelität, Messfehler und Schaltkreiskompilierungsqualität allesamt in einer einzigen Zahl. Ein QV von 64 bedeutet d=6 (2^6=64). Höher ist besser. IBMs Systeme haben QV-Werte von 512+ erreicht. Einschränkungen: QV konzentriert sich auf kleine quadratische Schaltkreise und spiegelt die Leistung bei größeren spezialisierten Schaltkreisen möglicherweise nicht wider. Wettbewerber wie IonQ verwenden alternative Metriken wie #AQ (Algorithmic Qubits). Das Quantenvolumen war einflussreich, wird jetzt aber durch anwendungsspezifische Benchmarks ergänzt.